Presse und Öffentliches

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Alle aktuellen Informationen finden Sie auf meiner Facebook-Seite unter facebook.com/jensguellering.

Hier ein paar “ältere Beiträge”:

 

CDU, JU und MdB Michael Fuchs machen auf Aktion des Deutschen Bundestages aufmerksam

Junge Leute für ein Jahr nach Amerika

Der CDU Gemeindeverband Loreley und die Junge Union (JU) Mittelrhein – Blaues Ländchen machen gemeinsam auf eine Aktiondes Deutschen Bundestages aufmerksam.

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) bekommen Junge Leute die Möglichkeit, sich für einAustauschjahr in den USA zu bewerben. Hierbei handelt es sich um eine  gemeinsame Aktion des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses.

Das interessante Programm umfasst ein Austauschjahr mit Stipendium des Deutschen Bundestages in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Teilnehmer leben in dieser Zeit in einer amerikanischen Gastfamilie. Teilnehmende Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 17Jahren besuchen während des Austausches die High School. Junge Berufstätige, andie sich das Programm ebenfalls richtet nehmen während des Austausches an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte teil und absolvierenein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.

Thomas Bonn von der JU und Jens Güllering von der CDU Loreley machen gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Fuchsund dem Bundestagskandidaten Dr. Andreas Nick darauf aufmerksam, dass es umfassende Informationen und Bewerbungsunterlagen im Internet unter www.bundestag.de/ppp gibt.

Bewerbungsschluss für das Austauschjahr 2014 – 2015 ist übrigens der 13. September 2013.

Selbstverständlich helfen auch die Vertreter von JUund CDU bei Fragen und der Bewerbung gerne weiter. „Mit dem Angebot und der Teilnahme an einem solchen Programm erwerben sich junge Menschen Kompetenzen und Erfahrungen, auf die ein ganzes Leben lang zurückgegriffen werden kann“, so die werbenden Worte der JU- und CDU-Vertreter in einer entsprechenden Pressemeldung.

 

CDU Loreley Mitglied der„Bürgerinitiative Braubach lebenswert e.V.“

Die CDU Loreley ist als Mitglied der “BI Braubach lebenswerte.V.” beigetreten. Am Rande eines Ortstermines am Obertor in Braubach übergab CDU Vorsitzender Jens Güllering die Beitrittserklärung an den BI Vorsitzenden Helmut Veit.

Mit dabei waren Vorstandsmitglieder sowohl der BI als auch der CDU.

„Wir unterstützen damit die langjährigen Bemühungen, die vielbefahrene Strecke durch die Braubacher Innenstadt endlich zu entschärfen“, so Güllering.

Ebenfalls betonten die Christdemokraten der Verbandsgemeinde, dass die Stadtumgehung Braubach ein zentrales Thema der Fusion der beiden Verbandsgemeinden ist, was nicht zuletzt in der abgeschlossenen Fusionsvereinbarung Erwähnung findet.

CDU Vorstandsmitglied Björn Dennert und der Braubacher CDU-Chef Markus Fischer hatten im Vorstand der Partei den Vorschlag zum Beitritt in die BI eingebracht. Vorausgegangen war ein gut besuchtes  „Braubacher Stadtgespräch“ im Mai dieses Jahres. Hierbei wurde die Idee geboren, eine Bürgerinitiative zu Gründen. Gründungsmitglied waren u.a. auch der CDU Ortsverband Braubach.


Übergabe der Beitrittserklärung am Braubacher Obertor

 

SOMMERRODELBAHN Loreley

Hier unsere gemeinsame Erklärung im Wortlaut:

Hintergrund:

Zur 37. Tagung des UNESCO Welterbekomitees vom 17. bis 27.Juni 2013 in Phnom Penh, Kambodscha hat der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) als Berater der UNESCO vorgeschlagen,  u.a. die Verpflichtung zum Rückbau der Sommerrodelbahn auf der Loreley zu beschließen. Andernfalls wird mit der Aberkennung des Welterbestatus bzw. der Aufnahme auf die „Liste des gefährdetenWelterbes“ gedroht.

Die im Verbandsgemeinderat Loreley vertretenen Fraktionen von SPD, CDU und FWG-FBL sprechen sich für den Erhalt der Rodelbahn auf der Loreley aus.

Gründe:

  • Die Frage darf nicht lauten „Rodelbahn oder Welterbe“! Aus unserer Sicht sind Rodelbahn und Welterbestatus miteinander vereinbar.
  • Das Welterbeprädikat darf nicht gleichzusetzen sein mit Stillstand im Tal derLoreley
  • Der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) hat es unterlassen, sich imRahmen des Planungsverfahrens zum Bau der Sommerrodelbahn zu Wort zu melden. Erwurde frühzeitig durch den Planungsträger beteiligt und um Stellungnahmegebeten wurde.
  • Jetzt einen Rückbau der über die Region hinaus beliebten Freizeiteinrichtung zu fordernhalten wir für eine Frechheit und eine Ohrfeige für Investoren und Besucher.
  • Wir wehren uns dagegen, dass von weit entfernten Orten in der Welt am grünen Tisch entschieden wird, was die Menschen hier in unserer Heimat zu tun und zu lassen haben.
  • Wir fordern eine für dasgesamte Mittelrheintal klare und einheitliche Aussage, welche Entwicklungen imWelterbegebiet möglich sind.
  • Es ist für die Bürger unverständlich und für Investoren abstoßend ist, wenn jede Entwicklungsmaßnahme vom Wohlwollen der UNESCO abhängt. Beispielhaft ist hier die Entwicklung auf der Loreley (Hotelneubauten), die Seilbahn in Koblenz oder aber auch die Frage der Windenergieanlagen im sogenannten Rahmenbereich genannt.

Als gewählte Vertreter im Rat der VerbandsgemeindeLoreley unterstützen wir ausdrücklich die Bemühungen zum Erhalt der Sommerrodelbahn.

Loreley, 12.06.2013
Für die Fraktionen:

Mike Weiland Jens Güllmann Holger Puttkammer
SPD-Fraktion CDU-Fraktion FWG-FBL-Fraktion

 

 Quelle: RLZ 19.06.2013

 

 Quelle: RLZ 13.06.2013

 

CDU zum UNESCO Welterbe

Jens Güllering: „Welterbe nicht um jeden Preis“

Klare Position bezieht die CDU Loreley in der aktuellen Diskussion zur Zukunft der Rodelbahn auf der Loreley und auch der Seilbahn in Koblenz.

„Grundsätzlichsehen wir keinen Widerspruch zwischen dem Welterbestatus und einer Weiterentwicklung des Mittelrheintales“, so CDU Vorsitzender Jens Güllering. „Das Tal wäre nie Welterbe geworden, wenn nicht schon die Generationen vor unsden Mut zu einer Weiterentwicklung gehabt hätten“.

Wenndie UNESCO nun wirklich die Rodelbahn auf der Loreley oder auch die Seilbahn inKoblenz als Ausschlusskriterium für den Welterbestatus definiert, verwandelt sich das Tal bald in ein Reservat ohne Bevölkerung, so die feste Überzeugung der CDU Loreley. Mit solchen Schritten wird die durchaus festzustellende Aufbruchsstimmung in der Bevölkerung aber auch bei Gastronomen und Unternehmern gehemmt. „Kein Mensch versteht, warum die Sommerrodelbahn auf der Loreley nicht ins Welterbe passen soll.“

„Wir dürfen nicht vergessen, dass das Welterbe für die Menschen und nicht die Menschen für das Welterbe da sind“, so Güllering. Aus diesem Grund steht fürdie CDU Loreley fest, dass das Welterbe zwar eine Ehre für unsere Heimat ist,nicht aber um jeden Preis erhalten werden muss.

„Es tut schon weh, wenn fernab unserer Heimat Menschen Entscheidungen treffen wollen, von denen einige noch nie dieses Tal betreten haben“, so Güllering.Gerade bei der Rodelbahn hätte ICOMOS sich schon im Genehmigungsverfahren äußern können. Dies ist jedoch nicht geschehen. „Jetzt mit einer Aberkennungdes Welterbestatus zu drohen ist an Unverschämtheit und an Arroganz nicht zuüberbieten“.

„Die CDU Loreley wird auch weiterhin für eine maßvolle Entwicklung unserer Heimateintreten und hierbei den Welterbestatus nicht über alles stellen“, so dieChristdemokraten.

Wünschenswertwäre nach Auffassung der Christdemokraten von der Loreley, dass der Welterbe-Zweckverband für das gesamte Welterbegebiet Stellung bezieht. „Diederzeitige Diskussion wird aktuell nur in den direkt betroffenen Kommunen geführt. Dies birgt aber die Gefahr, dass sich die Gemeinden gegenseitig aufreiben und es im schlimmsten Fall zu einer Entscheidung kommt, das eine zuerhalten wenn das andere zurückgebaut wird“, so die Befürchtung.

 

CDU begrüßt IHK-Aussagen zur Verkehrspolitik

Mittelrheinbrücke wird als wichtiges Projekt definiert

Mit einem verkehrspolitischen Grundsatzpapier haben die Industrie- undHandelskammern (IHKs) in Rheinland-Pfalz und im Saarland Kritik an der seit Jahren völlig unzureichende Ausstattung der Etats für den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur bei Bund, Ländern und Gemeinden geübt.

Aus Sicht der IHKs führt diese mangelnde Finanzausstattung zu spürbaren Beeinträchtigungen in der Funktionsfähigkeit der Infrastruktur. Hierdurch seiennegative Folgen für Menschen, Wirtschaft und Umwelt zu erwarten.

In ihrem Papier haben die IHKs vordringliche und wichtige Verkehrsprojekte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland definiert. Diese sollen nach Auffassung der IHKs in der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2015 unbedingt berücksichtigt werden.

Für die CDU Rhein-Lahn und die CDU an der Loreley freuen sich die beiden VorsitzendenMatthias Lammert (MdL) und Jens Güllering über die klaren Aussagen und die deutliche Position der IHKs. „Aus örtlicher Sicht ist es besonders wichtig,dass immer wieder der Hinweis auf die Notwendigkeit der Mittelrheinbrücke gegeben wird“, so Jens Güllering in einer ersten Reaktion. Diese wird im Papierder IHKs ebenfalls als zentrales Straßenprojekt der beiden Länder benannt.

Erfreut sind die Christdemokraten auch über die Passagen zum Bahnlärm. Dort fordern die IHKs die Planung und Umsetzung einer Alternativtrasse zum Mittelrheintal fürden Schienengüterverkehr.

Bestätigt sehen die CDU Vertreter an der Loreley sich auch in der vom Verbandsgemeinderatbeschlossenen Teilnahme am ALFA-Projekt. Hierbei wird mit dem Fahrplanwechselim Frühjahr dieses Jahres eine deutliche Verbesserung des ÖPNV in den Verbandsgemeinden Loreley und Nastätten erreicht. „Auch dies entspricht den Rahmenbedingungen, die die IHKs in ihrem Verkehrskonzept benennen“, soGüllering.

Landtagsabgeordneter und CDU Kreisvorsitzender Lammert kündigte unterdessen an, sich auch weiterhinfür den Ausbau der B 260 (Bäderstraße) in Richtung Rhein-Main-Gebieteinzusetzen. Dieses Projekt wird in dem Papier der IHK nicht ausdrücklich erwähnt, wohl auch deshalb, da der Hauptteil der Bundesstraße über hessisches Gebiet führt, welches von der aktuellen IHK-Untersuchung nicht berücksichtigt wurde.

 

Kesterter Mitteldorf feierte Nachbartage

350-jährige Traditionbesteht fort

Die traditionellen Nachbartage wurden kürzlich in Kestertgefeiert. Für das Mitteldorf trafen sich die Nachbarn freitags im HotelGoldener Stern. Dort informierte das scheidende Nachbarschaftspaar Anja undAndreas Löffler über das zurückliegende Jahr.

Mit der Intonation des Nachbarschaftsliedes „Gott schuf dieWelt“ wurde die feierliche Amtsübergabe eingeleitet. Hierbei wird das neueNachbarschaftspaar traditionell in sein Amt gehoben. Zunächst nimmt derNachbarmeister auf einem Stuhl Platz, der dann unter dem Applaus der Anwesendendreimal von den Frauen gehoben wird. Im Anschluss geschieht gleiches mit derGattin des Nachbarmeisters.

Das Nachbarschaftspaar des Mitteldorfes im Jahr 2013/2014ist Daniela und Jens Güllering. Der neue Nachbarmeister dankte den Anwesendenfür ihre Teilnahme und erinnerte an die Bedeutung dieser Tradition. Dennoch, soGüllering, muss jede Tradition weiterentwickelt werden. So rief er dieTeilnehmer auf, die Nachbartage auch dazu zu nutzen, über notwendigeAnpassungen beim Ablauf der Nachbartage nachzudenken.

Auch Ortsbürgermeister Josef Stein und der Bürgermeister derneuen Verbandsgemeinde Loreley Werner Groß nahmen an der Feier teil undinformierten über Neues und Wissenswertes aus Orts- und Verbandsgemeinde.

Der zweite Nachbarschaftstag stand unter dem Zeichen derGeselligkeit. Die Frauen zogen mit dem bunt geschmückten Nachbarschaftsbaum vonHaus zu Haus während die Männer sich im Hotel Goldener Stern zum Frühschoppentrafen. Erst am späten Abend klangen die Nachbartage 2013 nach einemgemeinsamen Treffen im Goldenen Stern aus.

 

CDU Loreley gratuliert dem Osterspaier Prinzenpaar

Mit einem dreifachen „Helau“gratulierten Jens Güllering und Joachim Müller stellvertretend für den CDUGemeindeverband Loreley dem Osterspaier Prinzenpaar Prinz Gerhard II undPrinzessin Tine I.

Am Rande einesgemeinsamen Auftrittes nutzen Müller und Güllering die Gelegenheit, um dennärrischen Regenten für ihr Amt alles Gute zu wünschen.

Im ordentlichen Lebenist Prinz Gerhard für die CDU Mitglied im Ortsgemeinderat und zugleich 1.Beigeordneter der Rheingemeinde. Ebenso vertritt Böhm die CDU im Ausschuss fürBauen und Umwelt der Verbandsgemeinde Loreley.

„Bis Aschermittwoch ist der Prinz jedoch von der Wahrnehmung aller politischen Aufgaben befreit“, sagte CDU Vorsitzender Güllering mit einem Schmunzeln.